Wie lebt es sich in Nepal ...
Wir lebten als Familie fast zehn Jahre in diesem herrliche Land. Die meiste Zeit wohnten wir in der Stadt Nepalgunj nahe der indischen Gren
ze
zu
Uttar
Pradesh. Obgleich in Nepal, ist die Topographie flach. Der
südliche Streifen von Nepal ist gleichzeitig
das nördliche Ende der Gangesebene, genannt "Avadh" oder
in Nepali "Terai". Die Stadt hat einen geschäftigen
Basarbereich und den
höchsten
Prozentsatz an moslemischer Bevölker aller Städte
in
Nepal. Das Himalaya-Vorgebirge ist aus der Ferne zu sehen.
Das Klima ist, mit hohen Temperaturen während April-Juni, subtropisch und manchmal erreichen die Temperaturen mehr als 40° C. Im Juli-September ist die Regenzeit, der Monsun, in der es sehr feucht und schwül wird. Der Winter ist normalerweise angenehm, wenn die Sonne durch den Nebel kommt. Es kann aber auch nebelig sein. Dann kann es Temperaturen unter 10°C geben, aber keine Frost.
Wir genossen es in Nepalgunj zu
leben! Der Ort hatte viele Vorteile. Es ist
ein zentraler Ort der Region, und
andere umliegende Orte sind relative leicht per Straße
oder Luftweg zu
erreichen. Die Menschen besuchen diese Stadt für
geschäftlich oder um einzukaufen.
Wegen der Nähe zu Indien sind Produkte wie
Gemüse ziemlich preiswert. Viel Nepalis überqueren
Grenze um
in
Rupaidiha, einem kleinen Grenzort, einkaufen zu gehen. Mit dem Fahrrad
kann man sich leicht in der Stadt bewegen, oder man nimmt seine eine
der vielen Ric
kshaws.
Der Grenzübergang eignet sich auch für Touristen, die über Land nach Nepal einreisen, oder von Nepal nach Indien fahren wollen. Man bekomt ein 60 Tage Visa für Nepal an der Grenze. Achtung! Indische Visa werden nicht an der Grenze ausgestellt! Die muss man sich entweder in Kathmandu oder bei einer anderen Indischen Botschaft besorgen. An der Grenze gibt es auch Taxis Richtung Lucknow für 160 Indische Rupees pro Sitzplatz (siehe Bild oben).
Nepalgunj vereint eine Vielzahl von Kulturen. Da gibt es den moslemischen Einfluß. Sie hören den Ruf zum Gebet fünf mal am Tag. Fast an jeder Straßenecke gibt es eine Moschee. Es gibt auch den indischen Einfluß, "Deshis", die ihre eigene Sprache sprechen die "Avadhi" genannt wird. Dies siedelten hier, als Nepalgunj noch zu Indien gehörte. Die dritte Gruppe sind die Berg-Nepalis, die nach Nepalgunj migrierten. Sie sprechen Nepali.
Sehenswürdigkeiten:
- Minizoo mit einem Spielplatz und einigen Tieren

- Wasserpark mit einem! Tretboot
- Moslemischer Basar
- Indische Grenze
- INF
- Hotel Batika mit einem netten Swimmingpool
- Restaurant Kitchenhut
- Hotel Sneha
- Hotel und Restaurant Travellers Village
- machen Sie einen Spaziergang zu benachbarten Dörfern
- Fahrradreise zum Fluß Rapti

